Ökumenische Notfallseelsorge im Rhein-Kreis Neuss hat Bilanz gezogen

25.03.2022

Angelika Ludwig, Gregor Ottersbach und Peter Zimmermann leiten die Notfallseelsorge. Foto: TZ

Die ökumenische Notfallseelsorge im Rhein-Kreis Neuss ist 2021 zu 190 Einsätzen ausgerückt. Diese Bilanz zog Pfarrer Gregor Ottersbach. Der Kaarster Pfarrvikar leitet die Einrichtung mit Pfarrerin Angelika Ludwig und Koordinator Peter Zimmermann. Die Mitarbeiter der Notfallseelsorge leisteten im Vorjahr 1340 Personalstunden und unterstützten viele Menschen in oder nach einer schweren Notlage.

Besonders hervorzuheben ist der Notfallseelsorge-Einsatz während der Flutkatastrophe im Juli 2021. Daneben gab es Einsätze in Schulen und bei der Überbringung einer Todesnachricht. Zahlreich waren die Einsätze im Bereich „Betreuung nach plötzlichem Tod oder Suizid“.

Trotz der Pandemie haben drei neue Mitarbeiter ihre 80-stündige Ausbildung abgeschlossen und die ersten Einsätze bestritten. Die Koordinatoren freuen sich, wenn Menschen ein neues Ehrenamt suchen und Interesse an der Aufgabe als Notfallseelsorger oder Notfallseelsorgeassistent haben.

Interessierte melden sich per E-Mail bei gregor.ottersbach@notfallseelsorge-neuss.de