Festoktav: Pilger auf dem Weg zur Gnadenkapelle in Büderich

Festoktav: Pfarrer Michael Berning und das Gnadenbild in der Wallfahrtskapelle Maria in der Not. Foto: TZ

Büderich hat etwa Gemeinsames mit Köln, Altenberg und Neviges: Es steht im Gotteslob unter der Nummer 874 als Wallfahrtsziel im Erzbistum. Nach der Corona-Pause im vergangenen Jahr zieht es wieder Pilger zur Festoktav in und an die Gnadenkapelle Maria in der Not im Ortsteil Niederdonk, die die Gemeinde St. Mauritius und Heilig Geist unter Leitung von Pfarrer Michael Berning organisiert hat.

Die Eröffnungsmesse beginnt am Sonntag, 5. September, um 10.30 Uhr. Es predigt Dr. Günter Riße, Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar und Leiter des Erzbischöflichen Diakoneninstituts in Köln. An den nächsten Tagen folgen zahlreiche Pilgermessen, Andachten und Rosenkranz­-Gebete. Um 19.30 Uhr beginnen jeweils Zusammenkünfte mit Predigt, denen sich – wenn es die Corona-Lage erlaubt – Lichterprozessionen mit dem Gnadenbild um den benachbarten Dyckhof anschließen. 

So gibt es einen Abend der Zuneigung für Liebende, einen Abend des Miteinanders für Bruderschaften und Schwesterkirchen oder einen Abend der Zukunft für Kinder und Familien. Begegnungen auf dem Kapellenplatz mit Getränken und Knabbereien beenden jeweils die Veranstaltungen. Die Niederdonker Oktav endet am Sonntag, 12. September, mit einem Gottesdienst um 10.30 Uhr und der traditionellen Pferde- und Fahrzeugsegnung um 15 Uhr.