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                                <title><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></title>
                    
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                                                    <updated>2026-06-08T10:21:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Wanderausstellung von esperanza im Johanna Etienne Krankenhaus zeigt Hilfsangebote für Schwangere]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/273ce906-75b6-4b68-9f45-d1d26ad94505.jpeg?s=407a646956a91958c38bc4bb53379a9f"><p>Das Johanna Etienne Krankenhaus zeigt seit dem 20. Mai 2026 die Wanderausstellung der Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) e.V. Neuss. Unter dem Leitgedanken „Hoffnung eröffnet Zukunft – esperanza eröffnet Möglichkeiten“ erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schwangere, Paare und Familien in Neuss, Kaarst, Meerbusch und Korschenbroich. Die Ausstellung des Erzbistums Köln entstand anlässlich des 25-jährigen Bestehens von esperanza.</p><p>Auf mehreren Plakatwänden führen QR-Codes zu Erfahrungsberichten mit unterschiedlichen Tätigkeitsschwerpunkten. Viele werdende Eltern bräuchten heute mehr Unterstützung als noch vor einigen Jahren, berichten die Beraterinnen Anne Grünwaldt, Daniela Klein und Annette Klepatschow von esperanza Neuss. Familien stünden oft vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig: emotional, finanziell und gesellschaftlich. „Gemeinsam mit dem ‚Etienne‘ holen wir Familien dort ab, wo sie stehen, und bieten frühzeitig verlässliche Unterstützung an.“</p><p>Zwischen dem Johanna Etienne Krankenhaus und dem Sozialdienst katholischer Frauen besteht eine langjährige, enge Zusammenarbeit. Schwangere Patientinnen können von esperanza in der Klinik in psychosozialen Fragen beraten werden. Vor allem in Notlagen, wie etwa anonymen oder vertraulichen Geburten, arbeiten beide Einrichtungen eng zusammen.</p><p>„Wir freuen uns sehr, dass das ‚Etienne‘ diese Wanderausstellung aufnimmt. Seit vielen Jahren arbeiten wir wertschätzend und auf Augenhöhe zusammen – immer im Interesse der Frauen, die Unterstützung suchen“, sagt Elke Kroner, Leitung des Fachbereichs Frauen des SkF.</p><p>Dr. Margret Albiez, Leitende Ärztin der Geburtshilfe im „Etienne“, betont die Bedeutung der Kooperation: „Wir können uns aufeinander verlassen, um Schwangere mit psychosozialen Problemen medizinisch und bei der Lebensbewältigung individuell und bestmöglich zu begleiten.“</p><p>Zusätzlich bietet esperanza regelmäßig eine Sprechstunde direkt im Krankenhaus auf der Neusser Furth an. Ratsuchende Patientinnen erhalten dort frühzeitig Zugang zu Beratung und individuellen Hilfsangeboten.</p><p>Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Juni im Bereich der Geburtshilfe des Johanna Etienne Krankenhauses zu sehen.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-08T10:21:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Gemeinschaftsgarten an der Grevenbroicher Kirche St. Peter und Paul: Auszeit im Grünen]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/13d049d4-3fe8-4f2d-9204-19b427f20679.png?s=5a03945cba5e7af068b4e3ea21e35518"><p>Die Pastorale Einheit Grevenbroich/Rommerskirchen bietet in Kooperation mit der Caritas Rhein-Kreis Neuss seit neuestem im Gemeinschaftsgarten „Am Zehnthof“ hinter der Innenstadt-Kirche St. Peter und Paul im Herzen von Grevenbroich eine „Pause im Grünen“ an. Dahinter steckt ein Projekt, Menschen in geselliger Atmosphäre und unter freiem Himmel mittags eine Auszeit vom Alltag zu bieten. „Raus aus dem Trubel, rein ins Grüne“ bringt es Boris Pohlen vom Psychosozialen Dienst des Fachbereichs Arbeit und Beschäftigung der Caritas auf den Punkt.</p><p>Die „Pause im Grünen“ ist bei gutem Wetter jeden zweiten Dienstag im Monat von 12.30 bis 13.30 Uhr. Die Caritas stellt kostenfrei Kaffee und Tee bereit. „Wenn das Angebot weiterhin gut angenommen wird, wird es wohl 2027 fortgeführt – wie 2026 von März bis einschließlich Oktober“, so Pohlen.</p><p>„Zu kreativer Arbeit gehört die Pause. Wer mal Pause macht, kommt auf Ideen und ist hinterher motivierter. Hier wollen wir Inspiration bieten“, betont Barbara Sterzel, Engagementförderin der Kirche in Grevenbroich und Rommerskirchen.</p><p>„Arbeit braucht Pausen – für neue Ideen und frische Motivation. Mit unserem Angebot möchten wir dafür eine zusätzliche Möglichkeit schaffen“, sagt Fachbereichsleiter Vasco Lopez. Neben Stressreduktion, mentaler Gesundheit, verbesserter Konzentrationsfähigkeit verfolgt die Caritas mit dem Projekt auch das Ziel, die sozialen Kontakte zu stärken und niedrigschwellige Teilhabe zu ermöglichen.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-05T13:52:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Augustinus Forum in Neuss: Wofür steht Papst Leo XIV.?]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/936a0ce2-ae35-4bab-ab33-5c85aa86a55f.jpg?s=b4635c138083f983aee69fd59b628547"><p>Die Wahl des Augustiner-Mönchs Robert Francis Prevost zum Papst überraschte viele. Seit einem Jahr steht er nun als Leo XIV. an der Spitze der katholischen Kirche – und setzt dabei eigene Akzente. Die neue Enzyklika, ein Rundschreiben des Papstes, zur Künstlichen Intelligenz hat in der weltweiten Öffentlichkeit große Beachtung gefunden. Auch das päpstliche Engagement für den Frieden angesichts der Vielzahl von Kriegen und Konflikten findet globale Aufmerksamkeit.</p><p>Im Rahmen des Augustinus Forums geht es am Dienstag, 9. Juni 2026, um die Frage, welche Impulse vom neuen Papst ausgehen. Unter dem Titel „Der Papst im Vorwärtsgang? Wofür der Augustiner-Papst Leo XIV. steht“ beleuchtet die Veranstaltung zentrale Themen seines Pontifikats. Dazu zählen unter anderem Fragen des weltweiten Friedens, der sozialen Gerechtigkeit sowie der Umgang mit innerkirchlichen Spannungen zwischen Reform- und Traditionsbewegungen. Diskutiert wird auch, welche Rolle Leo XIV. in aktuellen Reformdebatten einnimmt – etwa mit Blick auf den Synodalen Weg, Geschlechtergerechtigkeit sowie Fragen von Macht, Transparenz und Teilhabe innerhalb der Kirche.</p><p>Der stellvertretende Stiftungsvorsitzende Cornel Hüsch wird die Veranstaltung um 19.30 Uhr eröffnen, Forumsleiter Michael Schlagheck ins Thema einführen. Dem Gespräch auf der Bühne folgt eine Fragerunde mit Stimmen aus dem Plenum. Zu Gast sind die Bundesministerin a. D. und ehemalige Botschafterin beim Heiligen Stuhl Annette Schavan, Stefan von Kempis von Radio Vatikan sowie Moderator Ingo Brüggenjürgen.</p><p>Anmeldungen sind online über das Portal <a href="http://eventbrite.de">eventbrite.de</a> oder über <a href="https://cisionone-email.ak-neuss.de/c/eJxUzDuOKyEQQNHVNFlZVfwJCJx4GxZtCjdyf94Derz9kUeTTHqudHMkU2YWHMm5EIxyHsUS0SOhNvlBaMgGY2gmkihlSdKTLKJGm8gVtCYFq_SdcgrOayKnaNLYa-ZX_Q9bqiu3Dt66YEoJcwD5fIdw-QSxxmWMf31S10neJnlL5_Pso-5nv-zt_QegHO3cQKK0YuNcEzReOXWGmuMP3H9hUlcZCLUTLTbO6TXqsU8aX2ksx1r7Y4G6w85n75fMoo_GvH0uKdjkMmtgVhn0jAzeaQbFimfrPXrtxFeU3wEAAP__RfxeOg">www.augustinus.nrw/augustinus-forum-2026</a> möglich.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-04T10:19:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Gustorf: Ganze Dorfgemeinschaft feiert den 150. Weihetag ihres „Erftdoms“]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/4beac657-9505-46cf-a1ef-09c9e6320ec8.JPG?s=ec67cba603f359aac69914f49b509d71"><p>Am 24. Juni 1876, dem Fest des heiligen Johannes des Täufers, wurde die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt in Gustorf vom damaligen Weihbischof Dr. Johann Anton Friedrich Baudri aus Köln geweiht. Dieser Weihetag jährt sich nun zum 150. Mal. Deshalb hat der Ortsausschuss der Gemeinde gemeinsam mit den anderen Gremien der Pfarre eine Festwoche mit unterschiedlichen Aktivitäten für eine breit gefächerte Zielgruppe geplant, um an dieses für die Ortsgemeinschaft wichtige Ereignis zu erinnern. Die Woche beginnt am Samstag, 13. Juni, mit der 17-Uhr-Messe in der Kirche und der sich dort anschließenden Eröffnung einer Ausstellung des Grevenbroicher Geschichtsvereins mit dem Titel „150 Jahre Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt“.</p><p>Das Hauptaugenmerk der Organisatoren liegt auf dem Festgottesdienst zum 150. Weihetag der Pfarrkirche am Samstag, 20. Juni, um 17 Uhr. Instrumental und gesanglich begleitet durch Bläser und den Kirchenchor Elsen/Gustorf, gedenken die Bewohner des Doppeldorfs Gustorf-Gindorf mit Repräsentanten der Schützen-, Heimat- und Ortsvereine und gemeinsam mit zahlreichen Gästen im Rahmen einer Stiftermesse den Geschwistern Sinsteden, die den finanziellen Grundstein unter anderem für den Bau der wegen ihrer imposanten Größe „Erftdom“ genannten Pfarrkirche gelegt haben. Darüber hinaus wird eine durch die Kommunionkinder und deren Katechetinnen initiierte Jubiläumskerze geweiht und entzündet.</p><p>Eingeladen zu diesem besonderen Festgottesdienst unter Leitung von Dr. Mike Schirpenbach als leitendem Pfarrer der Pastoralen Einheit Grevenbroich/Rommerskirchen sind unter anderem alle ehemaligen Mitglieder der früheren Seelsorgeteams. Außerdem werden Vertreterinnen und Vertreter der in der Ortsgemeinschaft agierenden Vereine, Gremien und Institutionen diesem besonderen Moment beiwohnen und aktiv mitgestalten. Im Anschluss an den Festgottesdienst planen die Organisatoren den Tag rund um den „Dom an der Erft“ mit einem Zusammenkommen in Freundschaft bei guten Gesprächen, mit Aktivitäten für die kleinen und größeren Kinder, einem Imbiss und kühlen Getränken fortzuführen.</p><p style="text-align: justify;">Robert Hoppe als Vertreter des Ortsausschusses der Pfarrgemeinde freut sich sehr über das große Engagement der Institutionen im Ort. „Ich glaube“, so Hoppe, „dass wir mit diesem besonderen Jubiläum unserer Pfarrkirche als Mittel- und Ankerpunkt in unserem Dorf als Ortsgemeinschaft miteinander ein Zeichen des Zusammenhalts und der freundschaftlichen Verbundenheit weit über unsere Ortsgrenzen hinweg setzen können. Dieses Weihejubiläum bietet uns Anlass und Gelegenheit, voller Stolz und Heimatverbundenheit zeigen zu können, dass wir auch in heutiger Zeit vieles gemeinsam schaffen können. So können wir unsere Zukunft als Ortsgemeinschaft selbstbestimmt mitgestalten.“ Näheres im Internet: <a href="http://www.kath-gv-roki.de">www.kath-gv-roki.de</a></p><p style="text-align: justify;"></p>]]>
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            <title><![CDATA[Gemeinsame Fronleichnamsfeier auf der Landesgartenschau]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/aa6689c4-7fdf-47cb-b634-937c95f82986.jpg?s=999631b5dec866bfd519bd82a8525b97"><p>Viele katholische Gemeinden in Neuss feiern Fronleichnam in diesem Jahr gemeinsam auf der Landesgartenschau. Dazu laden die zwölf Gemeinden der Pfarrei St. Quirinus sowie die vier Gemeinden des Seelsorgebereichs Neuss-Nord herzlich ein.</p><p>Die Feier beginnt am Donnerstag, 4. Juni 2026, um 9 Uhr mit einer festlichen Heiligen Messe auf der großen Sparkassenbühne der Landesgartenschau. Der Einlass auf das Gelände erfolgt ab 8.15 Uhr über den Haupteingang Ost. Für Besucherinnen und Besucher der Messe ist der Eintritt kostenfrei. Fahnenabordnungen stellen sich ab 8.50 Uhr auf. Parkmöglichkeiten für Fahrräder und Pkw befinden sich in unmittelbarer Nähe, zudem liegt die Straßenbahnhaltestelle „Stresemannallee“ direkt am Eingang.</p><p>Musikalisch gestaltet wird die Messe von einem großen Chor aus den Gemeinden der Stadt. Im Anschluss zieht die Fronleichnamsprozession über das Gelände der Landesgartenschau zu mehreren Stationen durch die Innenstadt.</p><p>Die erste Statio findet am Obertor statt. Dort sprechen die internationalen Gemeinden die Fürbitten, außerdem wird der erste sakramentale Segen erteilt. Anschließend führt die Prozession weiter zum Kreishaus, wo Kitas und Familienzentren einen Familienaltar gestalten. Die dritte und letzte Station befindet sich vor der Basilika St. Quirin. Dort endet die Prozession mit dem feierlichen sakramentalen Segen.</p><p>Im Anschluss sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem gemütlichen Beisammensein auf dem Münsterplatz eingeladen. Bei Getränken, Imbiss und musikalischer Begleitung durch „Novesian Brass“ soll Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch bestehen.</p><p>Die Veranstalter betonen, dass alle Neusserinnen und Neusser herzlich willkommen sind. Sämtliche Zugänge sind barrierefrei, die Prozession wurde bewusst kurz gehalten, damit auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität teilnehmen können. Ebenso sind Schützen mit ihren Fahnen ausdrücklich eingeladen.</p><p>Mit der gemeinsamen Feier möchten die Gemeinden auf der Landesgartenschau ihren Glauben sichtbar machen und die Gemeinschaft in der Stadt stärken. Im kommenden Jahr sollen die Fronleichnamsfeiern wieder dezentral in den einzelnen Gemeinden und Dörfern stattfinden.</p>]]>
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                                    <updated>2026-06-01T10:18:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Schöpfung bewusst erleben: Erzbischöfliches Berufskolleg bei der Landesgartenschau aktiv]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/be9f3e6e-210a-41ad-a296-438d3f30891c.jpg?s=55839304962785497f41e149daf0e5fd"><p style="text-align: justify;">Unter dem Leitgedanken, die Schöpfung nicht nur zu betrachten, sondern aktiv zu erleben und zu bewahren, gestaltete das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss jetzt einen Aktionstag auf dem Landesgartenschau-Gelände. Dort gab es ein kreatives und zugleich nachdenklich stimmendes Mitmachangebot für Kinder und Familien.</p><p style="text-align: justify;">Begleitet wurde der Tag von einem fünfköpfigen Kollegenteam aus der Lehrerschaft. Unter Anleitung angehender Erzieherinnen und Erzieher eröffneten sich den Teilnehmern neue Zugänge zur Natur. Über QR-Codes konnten musikalische Klangimpulse abgerufen werden. Bei einem „Upcycling“-Workshop wurde deutlich, dass der Schutz der Schöpfung im Alltag beginnt. Aus vermeintlich nutzlosen Materialien entstanden neue kreative Objekte. Ein Höhepunkt war der Bau von Insektenhotels. Mit Naturmaterialien gestalteten die Teilnehmer kleine Rückzugsorte für Insekten und setzten sich dabei mit deren unverzichtbarer Rolle im Ökosystem auseinander.</p><p style="text-align: justify;">„Gerade im Kontext des Schöpfungsgedankens wurde hier greifbar, wie eng alles Leben miteinander verbunden ist und wie wichtig es ist, auch die kleinsten Lebewesen zu schützen“, so Schulleiterin Esther Wolters.  Die Veranstaltung habe gezeigt, „dass Umweltbewusstsein und Verantwortung nicht abstrakt bleiben müssen, sondern bereits im gemeinsamen Erleben und Handeln wachsen können“.</p>]]>
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                                    <updated>2026-05-29T14:08:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[BDKJ: Bloemacher tritt zurück]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/e9953780-3f92-4c2a-860d-414363462cac.jpg?s=a281cddfddb57da3b6552380f0c2c18c"><p>Die aus Neuss stammende Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Lena Bloemacher, hat überraschend ihren Rücktritt angekündigt.</p><p>Wie das Internetportal <a href="http://katholisch.de">katholisch.de</a> bekanntgab, verlässt die Vorsitzende den Verband zum 1. August 2026 und wechselt in den Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Bloemacher stand seit 2021 dem Dachverband der katholischen Jugendverbände vor. 2024 wurde sie für eine zweite Amtszeit gewählt, die regulär noch bis 2027 dauern würde.</p><p></p>]]>
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                                    <updated>2026-05-28T10:18:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Neusser St. Augustinus Gruppe unterstützt Kinderkliniken in der Ukraine ]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/7518cc7f-e619-48de-9ed2-8f1f96b8caae.jpg?s=88f80ea7bfde7429d7025bbe28ffc95f"><p>Während andere Krisen die Schlagzeilen bestimmen, bleibt die Lage in der Ukraine kritisch – auch in den Krankenhäusern. Die St. Augustinus Gruppe aus Neuss unterstützt deshalb gemeinsam mit „Neuss hilft“ und dem Blau-Gelben Kreuz erneut Hilfstransporte für Kinderkliniken – und engagiert sich bereits seit 2022 kontinuierlich mit medizinischen Hilfslieferungen für die Ukraine.</p><p>Diesmal ging es um 17 neue medizinische Geräte. Dazu gehören zehn Patientenmonitore, zwei Inkubatoren und vier Infusionspumpen. Sie gehen an Kliniken in Kyjiw, Rozdilna, Ternopil und Odessa, in denen Neugeborene und schwer kranke Kinder versorgt werden. Für die Behandlung vor Ort sind die Geräte unverzichtbar: Inkubatoren stabilisieren Frühgeborene, Monitore überwachen lebenswichtige Funktionen, Infusionspumpen ermöglichen eine präzise Therapie. Gerade unter Kriegsbedingungen fehlt vielerorts genau diese Ausstattung.</p><p>„Mein Dank von Herzen gilt einmal mehr der St. Augustinus Gruppe, insbesondere Andreas Degelmann, für diese äußerst wertvolle und dringliche Unterstützung“, sagt Dr. Max Lennertz, Vorsitzender von „Neuss hilft“. „Gemeinsam gelingt es uns, schnell und gezielt Hilfe dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt wird – vor allem für die jüngsten Patienten“, heißt es.</p><p>Es ist nicht die erste Hilfe aus Neuss: Im Februar wurde ein Industrie-Stromgenerator in die Region Poltawa gebracht. Er ist Teil der aktuellen Spende und sichert dort die Stromversorgung einer Einrichtung für Kinder mit Behinderung, in der 84 Mädchen und Jungen leben. Die St. Augustinus Gruppe trägt die Finanzierung der Spende. Die übrigen Kosten sowie Transport und Logistik übernehmen „Neuss hilft“ und das Blau-Gelbe Kreuz.</p><p>„Uns war wichtig, Unterstützung zu ermöglichen, die im Klinikalltag sofort gebraucht wird“, sagt Andreas Degelmann, Geschäftsführer der St. Augustinus Gruppe.</p>]]>
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            <title><![CDATA[Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza: Rückbildungskurse in Grevenbroich]]></title>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/192e6f2d-622d-41ab-8633-9267abe64d17.png?s=603c4bc2b80ff6220ce55e5b09c9789e"><p>In der Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza in Grevenbroich werden Schwangere, Paare und Einzelpersonen zu allen Themen rund um die Schwangerschaft und Geburt beraten. Dazu gehört auch die Beratung nach der Geburt des Kindes, die bis zu dessen drittem Lebensjahr in Anspruch genommen werden kann. Die Beratungen sind kostenlos. <br><br>Ein Thema in diesen Beratungen ist die Rückbildung nach der Geburt. Einige Mus-keln brauchen nach einer Schwangerschaft aktive Unterstützung, zum Beispiel der Beckenboden. Nach einer Entbindung fehlt es dem Beckenboden oft an Stabilität. Durch die neunmonatige Schwangerschaft sind Bänder und Muskeln so gedehnt, dass sich Organe wie Blase oder Gebärmutter nach unten senken können. Mit ei-nem Rückbildungskurs wird der Beckenboden gezielt gestärkt, um gesundheitliche Probleme wie Inkontinenz sowie Rücken- und Unterleibsschmerzen zu verhindern. <br><br>In der Regel wird der Rückbildungskurs von einer Hebamme geleitet, die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen. In Grevenbroich ist es aktuell schwierig einen von einer Hebamme geleiteten Rückbildungskurs zu finden. Nach Recherche der Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza gibt es zwar einige wenige Physiotherapiepraxen, die solche Kurse anbieten. Die Kosten sind jedoch schnell so hoch, dass sich viele Frauen das nicht leisten können. Dann blieb bisher nur die – für Mutter und Baby strapaziöse - Fahrt in eine benachbarte Stadt. Oder ein Onlinekurs, in dem jedoch der Austausch mit anderen Müttern fehlt und bei dem die Übungen bei Bedarf nicht direkt korrigiert werden können. <br><br>Um diese Lücke zu schließen, baut esperanza derzeit eine Kooperation mit der Heb-amme Esther Schmitz aus Neuss auf, die ab Juni kostenfreie Rückbildungskurse in Grevenbroich anbieten wird. Starten wird der erste Kurs am 2. Juni in der Erzie-hungs- und Familienberatungsstelle der Caritas in der Montanusstraße 23a. Weitere Kurse werden ab 24. Juli und 30. Oktober im Pfarrsaal „Finchen“ in der Grevenbroicher Südstadt in der Erftwerkstraße 49 sowie ab dem 3. August bzw. 26. Oktober in Dormagen – dem Hauptsitz der Schwangerschaftsberatungsstelle – im „Haus der Familie“, Unter den Hecken 44, angeboten. Alle Kurse finden am Vormittag statt. Die Babys können mitgebracht werden. Anmeldungen im Internet: https:/<a href="http://www.hebamme-esther-schmitz.de">www.hebamme-esther-schmitz.de</a></p>]]>
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                                    <updated>2026-05-22T14:41:00+00:00</updated>
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            <title><![CDATA[Auf den Spuren der Schöpfung: Familiennachmittag im Grevenbroicher Gemeinschaftsgarten]]></title>
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                <name><![CDATA[Katholisch im Rhein-Kreis Neuss]]></name>
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                <![CDATA[<img src="https://www.katholisch-im-rhein-kreis-neuss.de/thumbnails/boundingbox/1600x900/018615ba-142b-4097-90f7-3a3adb49c3d4.jpg?s=b5f96023ff1f51fbd7c7b7ea2ea3dde4"><p style="text-align: justify;">Das Projekt „Die Schöpfung bewahren“ des Netzwerks „Katholisches Familienzentrum Elsbach/Erft“ ist mit einem bunten Nachmittag für die ganze Familie im Gemeinschaftsgarten hinter der Grevenbroicher Innenstadt-Kirche St. Peter und Paul zu Ende gegangen. Das Angebot reichte von einem „Spaziergang auf den Spuren der Schöpfung“, bei dem Klein und Groß die Natur bewusst erleben konnten, bis zum Auftritt des Grevenbroicher Musikers Stefan Pelzer-Florack, der als Stefan Strohhut von der Deutschen Popstiftung die Auszeichnung „Bestes Kinderliederalbum“ bekommen hat.</p><p style="text-align: justify;">Das Netzwerk des Familienzentrums Elsbach/Erft vereint Einrichtungen, Beratungsstellen und Kooperationspartner, die Familien im Alltag unterstützen und begleiten. „Unser Ziel ist es, Familien ganzheitlich zu stärken und ihnen niedrigschwellige Angebote zu machen“, so Koordinatorin Barbara Keuchel.</p><p style="text-align: justify;">„Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern können wir Familien vielfältige Unterstützung anbieten. Gleichzeitig sind solche Aktionen eine schöne Gelegenheit, unsere Angebote sichtbar zu machen“, ergänzt Birgit Steins, die für Koordination und Planung sozialer Projekte in der Pastoralen Einheit Grevenbroich/Rommerskirchen zuständig ist. Unter dem Leitwort „Die Schöpfung bewahren“ gab es ein Erzähltheater, es wurden Hochbeete für Zuhause angelegt, und aus Müll entstanden kleine Basteleien.</p><p style="text-align: justify;"></p>]]>
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                                    <updated>2026-05-19T14:32:00+00:00</updated>
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